
Diese Seite informiert über den Verein, die Mitarbeiterinnen und die Geschichte. Auszüge aus unserem Leitbild finden Sie hier...
Wir sind qualitätstestiert nach LQW (Lernerorientierte Qualität in der Weiterbildung).
Der Verein
Der Verein Raupe und Schmetterling ist seit bald 30 Jahren ein Ort für
Besucherinnen finden hier engagierte Unterstützung
Wir bieten unseren KooperationspartnerInnen
Die Arbeit des gemeinnützigen Vereins wird finanziert durch Spenden, Kurs- und Mitgliedsbeiträge, durch Fördermittel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, der Bezirke, der Arbeitsagentur und des Europäischen Sozialfonds. Der Verein Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. ist Träger aller Angebote des Bildungs- und Beratungszentrums, der Beratungsstelle Frau und Arbeit und der Berufsorientierungskurse.
Das Team

von links Vordergrund:
Margit El.Mawed –
Sozialpädagogin,
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Finanzmanagement
Inge Keck –
Sozialpädagogin,
Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Beratungs- und Bildungsmanagement,
Qualitätsmanagement, Netzwerkarbeit
Karin Trees – Psychologin, Arbeitsschwerpunkte in der Beratungsstelle Frau und Arbeit: Konzeption, Beratung, Bildungsarbeit, Qualitätsmanagement
von
links Hintergrund:
Angelika Mundt – Pädagogin, Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Bildungsarbeit, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit
Bernhild Mennenga –
Pädagogin, Arbeitsschwerpunkt: Sozialberatung
Pia Keukert – Pädagogin,
Arbeitsschwerpunkte in der
Beratungsstelle Frau und Arbeit: Konzeption, Beratung,
Bildungsarbeit, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit
Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte
e.V.
besteht bald seit 30 Jahren!
Eine lange Geschichte von Aufbruch ...
1982
erarbeiteten Teilnehmerinnen und Dozentinnen von Volkshochschulkursen
gemeinsam ein Konzept für einen Treffpunkt, ein Bildungs- und
Beratungszentrum.
Sie begannen mit politischen Aktionen und
der Öffentlichkeitsarbeit. Im November
1982
wurde der Verein Raupe und Schmetterling – Frauen in der
Lebensmitte
e.V. gegründet und erstritt den Einzug in kleine
Räume in der
Albrecht-Achilles-Straße.
1983 wurde der Verein
eingetragen und begann die Anschubfinanzierung durch den Berliner
Senat.
... Veränderung, Innehalten ...
Seitdem
haben Mitarbeiterinnen, Ehrenamtliche und Teilnehmerinnen der Kurse
viele
Rathäuser und Verwaltungen gestürmt und besucht,
viele Demonstrationen
mitorganisiert, um den Erhalt und den Ausbau des Zentrums und der
Berliner Frauenprojekte zu erreichen. „Wir
hängen in der
Luft“,
„Mehr Raum für Frauen in
der Lebensmitte“, „Wir schlucken
keine Kröten“, „Frauenstreiktag“,
„Vergeudungsspur
des Senats“ hießen einige der Aktionen.
1991 konnte der
Verein endlich in größere Räume in der
Pariser Str. 3 einziehen.
Dort
konnten die Mitarbeiterinnen die Arbeit weiterentwickeln
...
Kontinuität und Erfolg
Wir haben in den bald 30 Jahren
etwa eine Viertelmillion (250 000) Frauen beraten
oder in
Kursen begleitet und dabei zahllose Anregungen geboten zur
beruflichen
und persönlichen Lebensplanung.
Wir
haben regelmäßig geförderte
Arbeitsplätze geschaffen für ältere oder
allein erziehende Arbeitslose.
Wir sind Ausbildungsbetrieb
für Kauffrauen für Bürokommunikation.
Wir haben die
Benachteiligungen von Frauen ins öffentliche Bewusstsein
gerückt
und
mitunter erfolgreich versucht, bei Verschlechterungen der
gesellschaftlichen
und gesetzlichen Rahmenbedingungen
Verbesserungen zu bewirken.
Von
unseren Besucherinnen wird unsere Zielgruppenorientierung auf Frauen in
der Lebensmitte immer wieder hervorgehoben. Die starke Nachfrage, die
hohen Besucherinnenzahlen und die Teilnehmerinnenzufriedenheit von 97 %
bestätigen
den Bedarf und die hohe Qualität unserer
Angebote.
Wir haben viel in Bewegung gesetzt.
Die
lange Geschichte von Stehvermögen und nachhaltigem
arbeitsmarkt- und
sozialpolitischen Engagement hat in dieser Stadt viel bewirkt.


